• wohnt in Dresden (Studienort)
  • geboren in Frankfurt (Oder)
  • Jahrgang 1989 — 32 Jahre
  • Master-Student Ökologie
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Norman Heß

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
Norman Heß (Jahrgang 1989, geboren in Frankfurt (Oder) ist ein stellvertretender Landesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei in Brandenburg im Ehrenamt. Er stammt aus dem Schlaubetal, ist Ökologe und Gehölzkundler und studiert derzeit im Master an der TU Dresden.

Ziele

Ich kandidiere, weil ich mich für eine ganzheitliche, konzernspendenfreie und somit unabhängige Politik für unsere Heimat zwischen Oder und Spree einsetzen möchte. Der Erhalt unserer Lebensgrundlagen, Gesundheit und Bildung als Grundpfeiler des Lebens und Zusammenlebens stehen im Mittelpunkt meiner politischen Arbeit. Als Moorpate, Landschaftspfleger und Naturschutzhelfer in Oder-Spree mache ich mich für den Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft im Kreis stark.

Was heißt das im Konkreten?
Wasser muss Gemeingut bleiben! Ich setze mich für die Etablierung einer staatlichen Wasser- und Gewässeraufsicht ein. Dem Erhalt von Umwelt und Heimat möchte ich u. a. durch den Stopp der Oderausbau-Pläne, dem Stopp der Tesla-Großansiedlung plus Folgeinfrastrukturen begegnen. Die existentielle Wasserversorgung des Landkreises darf nicht gegen Arbeitsplätze ausgespielt werden. Dies ist für uns nicht zielführend und nicht zukunftsträchtig. Auch eine Wirtschaft, die auf endloses Wachstum basiert, kann nicht zukunftsträchtig sein.

Im Rahmen der Naturschutzarbeit trete ich für mehr Moorschutz und Moorrenaturierungen für einen besseren Wasserhalt in der Landschaft ein. Ich möchte ein Landschaftspflegerprogramm in Leben rufen und für mehr Umweltbildung, auch im Rahmen der Schulbildung eintreten. Mehr Arbeitsplätze sollen im Naturschutz entstehen. Es sollen die Naturschutzinstitutionen des Landkreises personell aufgestockt werden. So möchte ich dafür sorgen, dass dem Klimawandel vorrangig naturgemäß entgegengetreten wird, anstatt dauerhaft den technischen Umweltschutz zu „huldigen“.

Ich möchte im Bildungsbereich eine für jeden zugängliche, ganzheitliche Bildung garantieren. Hierzu sollen Lehrkräfte eine gute Qualifizierung erhalten und die Schulen müssen entsprechend gut ausgestattet werden.

Die dezentrale, wohnortnahe Versorgung sowohl durch Arztpraxen, Polikliniken als auch durch Apotheken ist zu gewährleisten. Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung, vorzugsweise in der Hand kommunaler Träger und Träger der freien Wohlfahrtspflege bzw. in genossenschaftlicher Organisation, möchte ich sicherzustellen. Unser Krankenhauswesen, ebenso die Pflege und die ärztliche Gesundheitsversorgung vor Ort sind wieder aufzubauen bzw. die vorhandene zu stärken und zu verbessern.

Weiterhin möchte ich für eine dezentrale Energie-Selbstversorgung eintreten, sodass Solaranlagen für das eigene Wohnhaus-Dach noch besser gefördert werden und somit eine Entkopplung von zentralen Energieversorgern möglich wird. Wir als ÖDP stehen für eine Dezentralisierung von Energieerzeugung ein.

Ein weiteres Ziel von mir ist die steuerliche Entlastung des Mittelstandes erwirken. Es muss wieder eine Stützung mittelständischer Unternehmen und die Förderung des Handwerks im Mittelpunkt von der Arbeitspolitik stehen. Das weltweit anerkannte duale Ausbildungssystem in Deutschland ist in der Krise aufgrund signifikanter Bewerber- und dadurch Stellenrückgänge. Deshalb müssen betriebliche Ausbildungen wieder attraktiv für geeignete Bewerberinnen und Bewerber werden. Die ÖDP fordert daher eine sofortige Erhöhung der dualen Ausbildungsvergütungen auf mindestens 1.400 € monatlich im 1. Ausbildungsjahr und Steigerung pro Ausbildungsjahr um mindestens 150 € – finanziert zur Hälfte aus Bundesmitteln als Unterstützung der Ausbildungsbetriebe.

Ich möchte mittelfristig eine umweltschonende Recycling-, Kompostier- und Reparaturwirtschaft etablieren. Diese wird aus einem System von „Werkstoff- und Werkstatthöfen“ bestehen, so meine Vorstellung, um eine dem Klima / der Umwelt zuträgliche Wirtschaft zu erzielen.

Die ÖDP möchte dafür sorgen, dass es auch in Zukunft im Landkreis ausreichend sichere Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven insbesondere auch für junge Leute gibt. Wir möchten vorallem den Mittelstand und das Handwerk durch Steuerbegünstigungen stärken, sodass auch hier viele Zukunftsperspektiven entstehen. Auch im Bereich der Umweltbildung, des Naturschutzes und der nachhaltigen Forst- sowie Landwirtschaft wollen wir Arbeitsplätze fördern.

Dem Stahlwerk in Eisenhüttenstadt wollen wir dabei finanziell helfen, zu einem wasserstoffbasierten Werk zu transformieren und hier somit Arbeitsplätze zu sichern. Dem vielbeschworenen Tesla-Werk stehen wir aus ökologischen und demokratischen Gründen kritisch gegenüber. Die Arbeitsplätze gegen die existentielle Wasserversorgung des Landkreises auszuspielen, ist für uns nicht zielführend und nicht zukunftsträchtig. Auch eine Wirtschaft die auf endloses Wachstum basiert, kann nicht zukunftsträchtig sein.

Durch den geplanten Ausstieg aus der Kohle (vor allem in der Lausitz), werden neue Arbeitsfelder eröffnet werden müssen, die aus Sicht der ÖDP vorallem in der Herstellung und Instandhaltung/-setzung von Bahninfrastruktur und dem Ausbau von Bahninfrastrukturen liegen sollen. Die Lausitz und auch das Oderland sollen Regionen der Mobilität und neuer Mobilitätssysteme werden, weil dies ein umweltfreundliches und zukunftsweisendes Feld ist, welches Arbeitsplätze vor Ort einerseits schafft und andererseits sichert. Andererseits soll auf den ehemaligen Kohleabbaugebieten eine Solarenergie-Gewinnung mit Solarparks entstehen, Naturzellen zur Renaturierung geschaffen, aber darüber hinaus auch standortangepasste, strukturreiche Landwirtschaft betrieben werden, mit trockenheitsresistenten Nutzpflanzen, wie z.B. Nutzhanf, Buchweizen, Lein, Wein, Seczuanpfeffer. Ebenso muss die Förderung von Tourismus- und Kulturangeboten im Fokus des Strukturwandels stehen - hier vorallem im Spreewald, in der Lieberoser Heide, in den Naturparken, der Oderregion sowie in den Seengebieten.

Wie bereits bei dem Absatz von den ArbeitnehmerInnen beschrieben, wollen wir vorallem den Mittelstand und das Handwerk durch Steuerbegünstigungen stärken, sodass auch hier viele Zukunftsperspektiven entstehen. Wir möchten bestehende Arbeitsstrukturen sichern, aber auch anfangen, für eine lebenswerte Zukunft mit weniger Ressourcenschröpfung umzudenken und Strukturen fördern, die neue Arbeitsräume eröffnen können, wie ein Förderprogramm zur Schaffung von Wertstoff- und Werkstatthöfen. Hier sollen anfallende Reststoffe recycelt oder kompostiert werden und entweder dem Wirtschaftskreislauf wieder zugeführt bzw. dem Naturhaushalt zurückgegeben werden. Zudem sollen reparable Systeme hier repariert werden können. Dies soll über die mancherorts schon existierenden Selbsthilfewerkstätten hinaus gehen.

Freiberuflerinnen und Freiberufler, Kleingewerbetreibende und Soloselbstständige sowie deren mitarbeitende Familienangehörige, Honorarkräfte, Scheinselbstständige u. a. sollen nach den Auswirkungen der Corona-Krise besonders gefördert, da sie am meisten betroffen waren. Bei den Hilfen dürfen Großbetriebe und Konzerne, berechnet nach der Anzahl der Arbeitsplätze, den kleinen und mittleren Unternehmen gegenüber nicht bessergestellt werden.

Die ÖDP steht für Gerechtigkeit und Wahlfreiheit für Eltern statt Bevormundung. Somit sind wir für eine Einführung eines Kindergrundeinkommens zur Absicherung der Sachkosten von Kindern. Es soll ein Sozialsystem geschaffen werden, das die natürlichen Belastungen bei Elternschaft und im Alter gleichermaßen absichert, um insgesamt ein nachhaltiges System zu verankern. Die Anerkennung der elterlichen Erziehungsarbeit soll durch einen Lohn erfolgen, weil die Erziehung von Kindern heute der sozialen Sicherung der ganzen Gesellschaft dient und nicht nur der sozialen Absicherung der eigenen Eltern, wie das zuvor der Fall war. Zudem ist die häusliche Betreuungsarbeit bei pflegebedürftigen Angehörigen mit einem angemessenen Pflegegehalt anzuerkennen. Die ÖDP möchte weiterhin, dass die Eltern die Wahlfreiheit haben, ob sie das Geld für die Kinderbetreuung als Lohn betrachten oder damit eine Fremdbetreuung ihrer Wahl finanzieren, statt einseitiger staatlicher Finanzierung von Kinderkrippen. Es soll ein Lohnes für die Kinderbetreuung gewährt werden, weil es sich um Arbeit handelt, statt eines Lohnersatzes wie beim heutigen Elterngeld, das Kinderbetreuung sachwidrig wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit behandelt und damit zusätzlich abwertet.

Die ÖDP fordert die Beitragsgerechtigkeit für Eltern in der Rentenversicherung, da allein die Erziehung von Kindern spätere Renten nach dem Umlageverfahren ermöglicht. Es sollen gleiche Chancen für Eltern möglich gemacht werden, statt Doppelbelastung durch „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, die nur den Eltern abverlangt wird und ihnen zu wenig Zeit für ihre Kinder lässt und eine Vertretung ihrer politischen Interessen meist unmöglich macht. Das Kindeswohl gilt als entscheidendes Kriterium der Familienpolitik. Es soll eine Qualitätssicherung von öffentlichen Kinderbetreuungseinrichtungen mit deutlicher Verbesserung des Personalschlüssels erfolgen. Der Grundsatz der Nachhaltigkeit muss auch in der Sozialpolitik gelten.

Einen Bildungsplan für die Krippen lehnen wir ab, ebenso die Einführung einer gebundenen Ganztagsschule gegen den Willen der betroffenen Eltern, Schülerinnen und Schüler. Es soll ein gebührenfreier Besuch eines Kindergartens ermöglicht werden.

Wir stehen für eine auch in Zukunft lebenswerte Welt ein. Hierzu bedarf es den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen in unserem schönen Landkreis. Die ÖDP setzt sich deshalb für den Schutz von regionaler Natur und Landschaft ein. Nur wenn wir mit der Natur denken, können wir für eine lebenswerte Zukunft sorgen. Deshalb nehmen wir auch das 1,5 Grad-Ziel sehr ernst und möchten versuchen, auch im Landkreis mit naturgemäßen Maßnahmen und mehr Umweltbildung dafür zu sorgen, dass wir gemeinsam schon auf kleiner Ebene dafür sorgen können, einen Beitrag zum Ziel zu leisten.

Was wollen wir insbesondere im Bereich der Bildung erreichen?
Die ÖDP ist für eine Stärkung bzw. Wiederherstellung der Unabhängigkeit der Lehre und Forschung von Partikularinteressen aus Wirtschaft und Politik. Sie tritt ebenso für eine Stärkung des akademischen Mittelbaus ein. Wir sind für eine Einführung der Viertelparität in Hochschulgremien. Es soll keine Studiengebühren für das erste Studium mit substanzieller Qualifikation geben. Das weltweit anerkannte duale Ausbildungssystem in Deutschland ist in der Krise aufgrund signifikanter Bewerber- und dadurch Stellenrückgänge. Deshalb müssen betriebliche Ausbildungen wieder attraktiv für geeignete Bewerberinnen und Bewerber werden. Die ÖDP fordert daher eine sofortige Erhöhung der dualen Ausbildungsvergütungen auf mindestens 1.400 € monatlich im 1. Ausbildungsjahr und Steigerung pro Ausbildungsjahr um mindestens 150 € – finanziert zur Hälfte aus Bundesmitteln als Unterstützung der Ausbildungsbetriebe.

Die allgemeine Daseinsvorsorge hat in den vergangenen Jahren erheblich unter der neoliberalen Ausdünnung unseres Sozialsystems gelitten. Zur Wiederherstellung eines intakten Systems brauchen wir eine umfassende sozial- und gesellschaftspolitische Reform. Wir fordern Reformen im Gesundheits-, Arbeits-, Bildungs- und Rentensystem sowie für einen ökologischen Umbau unserer Infrastruktur.

Es gibt „systemrelevante Arbeit“ wie beispielsweise in der professionellen und der privaten Erziehungs-, Kranken-, Pflege- und Betreuungsarbeit, die in den arbeitsmarkt- und den finanzpolitischen Fokus gestellt werden müssen. Immer weiter um sich greifende gewinn-wirtschaftliche Bestrebungen, insbesondere in der professionellen Alten- und Krankenpflege, und eine nicht vorhandene flächentarifliche Bindung von Gehältern und Arbeitsbedingungen verschärfen den ohnehin schon vor Corona offengelegten hochproblematischen Arbeitskräftebedarf in diesem „Wirtschaftszweig“. Eine solide Stützung durch private Pflege von Angehörigen und Nachbarn bedarf einer vollumfänglich und nachhaltig gesicherten finanziellen Absicherung der Pflegenden.

Das Gemeinwohl soll als Grundlage bei Arbeitsmarkt- und Tarifpolitik sowie bei Wirtschaftsförderung gelten. Öffentliche Förderungen von Firmen und Vorhaben sollen dort erfolgen, wo Gemeinwohl und ökologische Belange im Vordergrund stehen und nicht Profit. Insbesondere sind die Pflegeberufe nach diesen Kriterien neu zu bewerten.

Die dezentrale, wohnortnahe Versorgung sowohl durch Arztpraxen, Polikliniken als auch durch Apotheken ist zu gewährleisten. Eine flächendeckende Gesundheitsversorgung, vorzugsweise in der Hand kommunaler Träger und Träger der freien Wohlfahrtspflege bzw. in genossenschaftlicher Organisation, ist sicherzustellen. Unser Krankenhauswesen, ebenso die Pflege und die ärztliche Gesundheitsversorgung vor Ort sind wieder aufzubauen bzw. die vorhandene zu stärken und zu verbessern. Mit der ÖDP gibt es keine Krankenhausschließungen mehr. Die Krankenhäuser in der Hand des Kreises oder der Städte sollen auch bei diesen verbleiben und nicht privatisiert werden.

Wir wollen eine enkeltaugliche Politik! Wir möchten die Natur und Heimat auch für die nachfolgenden Generationen im Kreis bewahren. Dies wollen wir durch u. a. dem Stopp der Oderausbau-Pläne und dem Stopp der Tesla-Großansiedlung plus Folgeinfrastrukturen erreichen, aber auch durch mehr Naturschutzarbeit (Moorschutz und -renaturierung, einem Landschaftspflegerprogramm, mehr Umweltbildung, mehr Personal für die Naturschutzinstitutionen) erreichen. Dem Klimawandel möchten wir vorrangig naturgemäß entgegentreten, anstatt den technischen Umweltschutz zu „huldigen“. Auch hierbei entstehen zukünftig Arbeitsplätze, womit zudem sogar die Natur- und Kulturlandschaft geschont wird. Darüber hinaus werden mit einem naturgemäßen Ansatz viele positive ökologische Effekte gefördert.

Wir stehen für eine auch in Zukunft lebenswerte Welt ein. Hierzu bedarf es den schonenden Umgang mit unseren Ressourcen in unserem schönen Landkreis. Die ÖDP setzt sich deshalb für den Schutz von regionaler Natur und Landschaft ein. Nur wenn wir mit der Natur denken, können wir für eine lebenswerte Zukunft sorgen. Deshalb nehmen wir auch das 1,5 Grad-Ziel sehr ernst und möchten versuchen, auch im Landkreis mit naturgemäßen Maßnahmen und mehr Umweltbildung dafür zu sorgen, dass wir gemeinsam schon auf kleiner Ebene dafür sorgen können, einen Beitrag zum Ziel zu leisten.

Die ÖDP fordert ein Wahlrecht ab 16 Jahren. Zudem möchten wir eine für jeden zugängliche, ganzheitliche Bildung, qualifizierte Lehrkräfte und eine gute Schulausstattung. Insbesondere fordern wir die Aufwertung künstlerischer, handwerklicher, hauswirtschaftlicher und insgesamt lebenspraktischer Fächer sowie des Sports. Kreative Angebote sind in allen Bildungseinrichtungen zu fördern, um das Empfindungsvermögen und die Vielschichtigkeit der Welterfahrung zu steigern. Gemeinsamer Unterricht während der ersten sechs Schuljahre soll mit innerer Differenzierung erfolgen.

Sozial-, Umwelt- und Betriebspraktika sind in allen Schulstufen und -arten durchzuführen. Pädagogisch und fachlich durchdachte kurze Phasen von Distanzunterricht sind als Chance für selbstständiges Lernen und Arbeiten und zur ökologischen Entlastung gedacht.
Die ÖDP setzt sich weiterhin für eine Stärkung der sprachlichen Fächer ein, insbesondere mit dem Ziel, die Sprachen der Nachbar- und Herkunftsländer zu erlernen. Zudem fordern wir eine Stärkung des Schulwesens der ethnischen Minderheiten und Förderung des Dänischen, Friesischen, Nieder- und Obersorbischen, des Romani sowie der in Deutschland gesprochenen Regionalsprachen und sogenannten Dialekte in den Schulen. Wir machen uns für den Erhalt der Förderschulen sowie die Integration von Kindern mit besonderem Förderbedarf in den Regelunterricht im Rahmen ihrer Möglichkeiten unter Verstärkung des pädagogischen Personals in den Klassen stark. Lehrkräfte sollen in regelmäßigen Abständen (3–5 Jahre) selbst Praktika in Unternehmen, Behörden oder an anderen Arbeitsplätzen machen, um einen Bezug zur Arbeitswelt aufrechtzuerhalten.

Berufliche Qualifikation

  • Ökologe/Dendrologe

Tätigkeit

  • Master-Student Ökologie
  • Moorpate, Landschaftspfleger, Landschaftsführer, Naturschutzhelfer, Waldimker

Persönliches

Welche Hobbys haben Sie?
Gehölzkunde, Landschaftsökologie, Moorschutz, Kulturhistorie, Ländliche Entwicklung, Regionales/Ökologisches Bauen, Gutshäuser und Gutsparks, Kartographie, Grafik/Malerei/Mediengestaltung, Lyrik, Musik, Anthroposophie
Was sind Ihre Stärken?
Ehrgeizige, weltoffene Person, die sich gern in die Gesellschaft einbringt. Aufgewachsen in bäuerlich geprägter Familie zwischen Oder & Spree, kenne dadurch die Probleme der ländlich geprägten Region, setze mich für diese ein.
Was sind Ihre Schwächen?
Manchmal etwas zu ehrgeizig, möchte Dinge zu genau machen und brauche dafür auch mal etwas länger. Ich habe noch nicht allzu viel politische Erfahrung gesammelt, bin kein Berufspolitiker, möchte verkrustete Strukturen in Bundestag aufbrechen.
an Norman Heß und die anderen KandidatenInnen.